Users Guide

Zugehörige Tasks
Exportieren der Hardwarebestandsliste auf ein USB-Laufwerk
Exportieren der Hardwarebestandsliste auf eine Netzwerkfreigabe
System- bzw. Funktionsverhalten während des Exports
Das Exportieren des Serverprofils kann je nach Konfiguration bis zu fünf Minuten dauern.
Lifecycle Controller exportiert die Sicherungs-Image-Datei im Format Backup _<service_tag>_<time_stamp>.img. Die <service_tag>
(Service-Tag-Nummer) wird aus dem Dateinamen des Sicherungs-Images kopiert. Der <time_stamp> (Zeitstempel) ist der Zeitpunkt,
zu dem die Sicherung initiiert wurde.
Nach dem erfolgreichen Export wird das Ereignis im Lifecycle-Protokoll protokolliert.
Serverprofil importieren
Verwenden Sie die Funktion Serverprofil importieren, um ein zuvor erstelltes Backup auf das System anzuwenden und die
Systemhardware- und Firmwarekonfiguration gemäß den in der Backup-Imagedatei gespeicherten Informationen wiederherzustellen.
Weitere Informationen über die unterstützten Komponenten finden Sie unter Unterstützte Komponenten. Der Vorgang stellt die
Sicherungsinformationen auf allen Systemkomponenten wieder her, die sich zum Zeitpunkt der Backup-Erstellung auf dem gleichen
physischen Ort (zum Beispiel im gleichen Steckplatz) befanden. Wenn Sie Komponenten wie z. B. RAID-Controller, NIC, CNA, FC-HBA
und Festplattenlaufwerk an einem Steckplatz installieren, der sich von dem Steckplatz unterscheidet, an dem sie vor dem Backup
installiert waren, schlägt der Wiederherstellungsvorgang auf diesen Komponenten fehl. Die Fehler werden im Lifecycle-Protokoll
protokolliert.
Sie können eine Wiederherstellungsaufgabe unter Verwendung des Dienstprogramms iDRAC-Einstellungen abbrechen, indem Sie
während des POST auf <F2> drücken und dann unter Lifecycle Controller-Maßnahmen abbrechen auf Ja klicken, oder indem Sie den
iDRAC zurücksetzen. Dies initiiert den Wiederherstellungsprozess und stellt das System entsprechend einem früheren Zustand wieder her.
Der Wiederherstellungsprozess kann je nach Systemkonfiguration mehr als fünf Minuten in Anspruch nehmen. Zeigen Sie die Lifecycle-
Protokolle auf der iDRAC-Webschnittstelle an, um zu überprüfen, ob der Wiederherstellungsvorgang abgeschlossen wurde.
Zugehörige Tasks
Importieren eines Serverprofils von einer vFlash-SD-Karte, einer Netzwerkfreigabe oder einem USB-Laufwerk
Importieren des Serverprofils nach dem Austausch der Systemplatine
Importieren des Serverprofils mithilfe einer vFlash-SD-Karte
Importieren des Serverprofils von einer Netzwerkfreigabe
Importieren des Serverprofils von einem USB-Laufwerk
Importieren eines Serverprofils von einer vFlash-SD-Karte,
einer Netzwerkfreigabe oder einem USB-Laufwerk
Stellen Sie vor dem Import des Serverprofils sicher, dass die folgenden Voraussetzungen erfüllt sind:
Die Service-Tag-Nummer des Servers ist die gleiche wie zum Zeitpunkt der Erstellung des Backups.
Wenn Sie eine Wiederherstellung von einer vFlash-SD-Karte durchführen möchten, muss die vFlash-SD-Karte installiert sein und im
Ordner SRVCNF über das Backup-Image verfügen. Dieses Image muss von dem Server stammen, den Sie wiederherstellen möchten.
ANMERKUNG:
Falls FIPS aktiviert ist, können Sie keine Aktionen im Zusammenhang mit der vFlash SD-Karte
durchführen. Dazu gehört das Exportieren oder Sichern des Serverprofils auf der vFlash-Karte oder das Importieren
des Serverprofils unter Verwendung von vFlash.
Wenn Sie von einer Netzwerkfreigabe aus wiederherstellen, dann stellen Sie sicher, dass die Netzwerkfreigabe, auf der die Imagedatei
gespeichert ist zugänglich ist.
Sie können das Serverprofil von einer vFlash SD-Karte, Netzwerkfreigabe, oder einem USB-Flashlaufwerk importieren.
Zugehörige Konzepte
System- bzw. Funktionsverhalten während des Imports
Szenario nach dem Import
Serverprofil importieren
Wartung
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