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14.12.2012
Ein IR-Melder empfängt Infrarotstrahlung
(Wärme) aus seiner Umgebung, und
speichert sie als Referenz. Betritt nun eine
Person den vom IR-Melder überwachten
Bereich, so stellt der Sender eine Änderung
der Infrarotstrahlung fest und schaltet das
Licht ein
"Hochfrequenz-Bewegungsmelder senden
und empfangen Wellen mit einer Frequenz
von 5,8 GHz. Basierend auf dem Doppler-
Effekt wird die Frequenzänderung der von
einem bewegten Objekt reflektierten
Wellen gemessen und daraus eine
Bewegung bzw. Präsenz detektiert"
In der Regel begrenzter Winkel
360 Grad Rundumsicht
Der Bewegungsmelder schaltet aus, wenn
er keine Bewegung mehr erkennt oder
nach einer eingestellten Zeit.
Der Präsenzmelder schaltet aus,
wenn kein Licht mehr benötigt wird (es
also hell genug ist) oder sich niemand
mehr im Raum befindet (Präsenz)
Bewegungsmelder erkennen nur
„größere“ Bewegungen.
registrieren auch "feine"
Bewegungen
Bewegunsgmelder vs.
Präsenzmelder
Die Unterschiede der Konzepte ergeben sich aus dem typischen
Einsatzort und dem geforderten Ausschaltverhalten
 
 

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